Veranstaltungen
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Fr. 01.03.2013 – So. 03.03.2013 | 19. Adar 5773
Beginn 19:00Geistige Produktivität im Angesicht geistiger Verwünschung
Jüdisches Denken – Jüdische Denker.
Mit der international renommierten jüdischen Philosophin, Prof. Agnes Heller aus Budapest, und Gastrednern aus Israel.
vom 1. Bis 3. März
Veranstalter: Europäische Janusz Korczak Akademie e.V. und Jewish Agency for Israel
Gibt es jüdisches Denken?
Und wer waren jüdische Denker?
Gemeinsam mit Prof. Agnes Heller, geistige Erbin Hannah Arendts und prominenteste Stimme der jüdischen Philosophie weltweit, geht das Seminar diesen Fragen auf den Grund. Eine einmalige Gelegenheit, Agnes Heller live zu erleben.
Vorträge
„Judeophobie, Antijudaismus, Antisemitismus“
„Was ist jüdische Philosophie?“
„Jüdische Denker und ihre Beiträge“
„Betrachtungen einer in Budapest und Europa lebenden Jüdin“
Podiumsdiskussion unter Leitung von „Knesset – jüdischer Debattierklub München“
Selbstkostenbeitrag:
30 Euro
80 Euro (mit Hotelübernachtungen)
Infos und Anmeldung: orenosterer@ejka.org
089/37946640
Flyer
„Angst liegt nicht in meinem Charakter“
Sontag, 3. März, 19:00 Uhr, im Jüdischen Gemeindezentrum, St. Jakobs-Platz 18. 1. OG
Diese Veranstaltung findet statt im Rahmen der Vortragsreihe „Frauen lernen gemeinsam“ und wendet sich daher ausschließlich an Interessentinnen.
Veranstalter: Jüdisches Lehrhaus München und Torah MiTzion
Anmeldung im IKG-Kulturzentrum unter (089) 20 24 00-491 oder unter karten@ikg-m.de
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 10.03.2026 | 21. Adar 5786
Kultur
„Lieber Gott als nochmals Jesus“ – eine humoristische Beichte mit Ilja Richter
Beginn 19:00Buchpräsentation
Dienstag, 10. März 2026, 19 Uhr
Teil der Woche der Brüderlichkeit
Ilja Richter nimmt seine Zuhörerschaft mit auf (s)eine Suche nach religiöser Heimat und Zugehörigkeit. Dabei umkreist er das Thema Judentum / Christentum in bitter-komischen Geschichten, pointierten Glossen, mit Fakten und Zitaten – und Musik. Damit eröffnet er seinen ganz eigenen, ungewöhnlichen Blick in die Welt des Glaubens.
Ilja Richter, 1952 in Ost-Berlin geboren, ist das Kind einer jüdischen Mutter und eines nichtjüdischen Vaters, der als Kommunist 9 ½ Jahre in Zuchthaus und KZ verbrachte. Er gehört zu den vielseitigsten Künstlern in jeder nur denkbaren Sparte: als Schauspieler, Synchron- und Hörfunksprecher, Sänger, Autor, Theater- und Musical-Regisseur und -Darsteller. Frühe Berühmtheit erlangte er als jüngster TV-Moderator mit der Sendung »Disco« im ZDF. Weiterlesen »
Do. 12.03.2026 | 23. Adar 5786
Kultur
WIRD VERSCHOBEN: Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor
Beginn 19:00Aufgrund der derzeitigen Lage in Israel und des Ausfalls etlicher Flugverbindungen kann diese Veranstaltung leider nicht wie geplant stattfinden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Ein Abend mit der Biographin Silja Behre
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Teil der Woche der Brüderlichkeit
Seit den 1960er-Jahren führten Ephraim Kishons Bücher immer wieder die Bestseller-Listen an, wurden teilweise auch verfilm, inklusive zwei Oscar-Nominierungen. Wie kam es dazu, dass der aus Budapest stammende Israeli Ephraim Kishon (1924-2005) mit seinen Humoresken gerade beim deutschen Publikum seinen größten Erfolg hatte? Ausgehend von Kishons eigenen Aufzeichnungen, Erinnerungen von Zeitzeugen und Weggefährten sowie Presseberichten und Archivmaterial beschreibt die Biographin Silja Behre seine Erfolgsgeschichte im Spannungsfeld von Literatur, Humor und Politik. Weiterlesen »
Mo. 16.03.2026 | 27. Adar 5786
Kultur
Spielfilm: »Sallah – oder: Tausche Tochter gegen Wohnung«
Beginn 19:00Montag, 16. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Israel 1964, 98 Min., Originalsprache Hebräisch, dt. F.
Regie: & Drehbuch: Ephraim Kishon
Produktion: Menahem Golan, Musik: Yohanan Zaray
Kamera: Floyd Crosby & Nissim Leon
Darsteller: Chaim Topol als Sallah Shabati, Geula Nuni als Habbubah Shabati, Gila Almagor als Bathsheva Sosialit u.v.a.
Der jemenitische Jude Sallah Shabati wandert mit seiner kinderreichen Familie nach Israel ein. Bis zum versprochenen Einzug in eine Neubauwohnung haust man in einer Baracke in einem Übergangs-Camp. Sallah, der über seinen Clan Familie wie ein König herrscht, lebt lieber in den Tag als selbst zu arbeiten. Im Lexikon des Internationalen Films heißt es, der Film schildere mit liebenswürdiger Selbstkritik »den Kampf mit dem modernen technischen Leben und die Schwierigkeiten des jungen Staates: Geistreiche Unterhaltung mit Witz, Humor und glänzenden Darstellern«. 1964 wurde er als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert und u. a. mit zwei Golden Globes ausgezeichnet. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de
