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Mi. 16.09.2015 – Mi. 16.09.2015 | 3. Tischri 5776
Beginn 19:00Achtung: Beginn bereits um 19 Uhr! | Buchvorstellung: „Antisemitismus. Präsenz und Tradition eines Ressentiments.“ (Wolfgang Benz)
im NS-Dokumentationszentrum München, Briennerstraße 34, Auditorium.
Jüngst ist die Programmvorschau des NS-Dokumentationszentrums bis einschließlich Dezember erschienen. Die Broschüre liegt am Veranstaltungsort in der Brienner Str. 34 aus, die Informationen sind auch zugänglich unter www.ns-dokuzentrum-muenchen.de.
Den Auftakt im September macht der Historiker Wolfgang Benz, der sein neues Buch vorstellt. Es ist im Wochenschau-Verlag erschienen und trägt den Titel „Antisemitismus. Präsenz und Tradition eines Ressentiments.“
Veranstalter sind NS-Dokumentationszentrum München, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V., Regionale Arbeitsgruppe München und der Verlag Dachauer Hefte.
Beachte: Anders als in der Jüdischen Allgemeinen vom 3.9.2015 angekündigt beginnt die Veranstaltung bereits um 19.00, nicht um 20.00 Uhr.
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786
Kultur
„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr
Moderation: Ellen Presser
Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.
Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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