Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen

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Sa. 12.11.2011 – Di. 22.11.2011 | 15. Cheschwan 5772

25. Jüdische Kulturtage München

30 Jahre Gesellschaft zur Förderung  jüdischer Kultur und Tradition:  Die Jüdischen Kulturtage München 2011 begehen ihr Jubiläum mit einem „Kaleidoskop jüdischer Kulturen“.

Mit ihrem Jubiläumsprogramm möchte die Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V. einen Querschnitt dessen auf die Bühne bringen, was jüdische Kultur an Vielfalt und Internationalität, an Tradition, aber auch an künstlerischer Innovation auszeichnet und das Veranstaltungsangebot der Jüdischen Kulturtage München in den letzten 25 Jahren geprägt hat.

Veranstaltungsorte: Gasteig München, Jüdisches Museum München

Gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und der Landeshauptstadt München

Weitere Informationen unter juedischekulturmuenchen.de.

 

Sa. 12.11.  20.00 Uhr
Carl-Orff-Saal | Gasteig
Chava Alberstein – die Stimme Israels – mit Ensemble
Eröffnungskonzert
So. 13.11.  11.30 Uhr
Vortragssaal Bibliothek | Gasteig
Werner Richard Heymann – „Ein blonder Traum“Künstlerportrait und UFA-Spielfilm  zum 50. Todestag des Komponisten
So. 13.11.  19.00 Uhr
Black Box | Gasteig
Rocktheater Dresen & die  Dresdner Rock’n Roll-Show-Tänzer:“Jiddish Rock’n Roll Show“
Mo. 14.11.  18.30 Uhr
Black Box | Gasteig
Sefardische Juden in alten und neuen Weltenam Beispiel der Habsburger MonarchieVortrag von Dr. Felicitas Heimann-Jelinek
Mo. 14.11.  20.00 Uhr
Black Box | Gasteig
Villa JasminSpielfilm, F 2007/dt. Fassung Arte, Regie: Férid Boughedir
Di. 15.11.  19.30 Uhr
Black Box | Gasteig
Timna Brauer & Elias Meiri Ensemble: Orient ExpressKonzert
Mi. 16.11.  19.30 Uhr
Black Box | Gasteig
bewegtbildtheater: HerzkeimeGedichte von Nelly Sachs und Vertonungen von Selma Meerbaum-Eisinger Gedichten
Sa 19.11.  20.00 Uhr
Black Box | Gasteig
A Tickle In The Heart. feat. Deborah Strauss, USA: Fidlroyz“Klezmerkonzert
So. 20.11.  11.30 Uhr
Vortragssaal Bibliothek | Gasteig
„Strangers No More“ Dokumentarfilm-Oscar 2011,von Karen Goodman und Kirk Simon, ISR/USA anschl. Diskussion mit dem israelischen Generalkonsul in München, Tibor Shalev-Schlosser und Skype-Zuschaltungen, Moderation: Andreas Bönte/BR
S 20.11.  19.30 Uhr
Kleiner Konzertsaal | Gasteig
„Marina’s Emotional Piano“Klavierkonzert der russischen Tastenvirtuosin Marina Lebenson
Di. 22.11.  19.00 Uhr
Jüdisches Museum München
Bestseller-Autor Eli Amir: „Von Bagdad nach Jerusalem“Vortrag, Lesung und Autorengespräch

 

Infos:
Telefon +49 (0)89 22 12 53
E-Mail: juedischekulturmuenchen@ t-online.de

Karten:
Literaturhandlung im Jüdischen Museum, Telefon +49 (0)89 23 23 07 60 und allen Vorverkaufstellen wie München Ticket, Telefon +49 (0)89 54 81 81 81 oder muenchenticket.de, ZKV Marienplatz UG, Telefon +49 (0)89 29 25 40 und SZ Tickets, Telefon +49 (0)180 11 00 12 00  (3,9 Ct./Min aus dem dt. Festnetz, max. 42 Ct./Min aus dem Mobilfunk) od. sz-tickets.de.

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Aktuelle Veranstaltungen


Do. 12.03.2026 | 23. Adar 5786

Kultur

WIRD VERSCHOBEN: Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor

Beginn 19:00

Aufgrund der derzeitigen Lage in Israel und des Ausfalls etlicher Flugverbindungen kann diese Veranstaltung leider nicht wie geplant stattfinden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Ein Abend mit der Biographin Silja Behre
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Teil der 
Woche der Brüderlichkeit

Seit den 1960er-Jahren führten Ephraim Kishons Bücher immer wieder die Bestseller-Listen an, wurden teilweise auch verfilm, inklusive zwei Oscar-Nominierungen. Wie kam es dazu, dass der aus Budapest stammende Israeli Ephraim Kishon (1924-2005) mit seinen Humoresken gerade beim deutschen Publikum seinen größten Erfolg hatte? Ausgehend von Kishons eigenen Aufzeichnungen, Erinnerungen von Zeitzeugen und Weggefährten sowie Presseberichten und Archivmaterial beschreibt die Biographin Silja Behre seine Erfolgsgeschichte im Spannungsfeld von Literatur, Humor und Politik. Weiterlesen »

Mo. 16.03.2026 | 27. Adar 5786

Kultur

Spielfilm: »Sallah – oder: Tausche Tochter gegen Wohnung«

Beginn 19:00

Montag, 16. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen

Israel 1964, 98 Min., Originalsprache Hebräisch, dt. F.
Regie: & Drehbuch: Ephraim Kishon
Produktion: Menahem Golan, Musik: Yohanan Zaray
Kamera: Floyd Crosby & Nissim Leon
Darsteller: Chaim Topol als Sallah Shabati, Geula Nuni als Habbubah Shabati, Gila Almagor als Bathsheva Sosialit u.v.a.

Der jemenitische Jude Sallah Shabati wandert mit seiner kinderreichen Familie nach Israel ein. Bis zum versprochenen Einzug in eine Neubauwohnung haust man in einer Baracke in einem Übergangs-Camp. Sallah, der über seinen Clan Familie wie ein König herrscht, lebt lieber in den Tag als selbst zu arbeiten.  Im Lexikon des Internationalen Films heißt es, der Film schildere mit liebenswürdiger Selbstkritik »den Kampf mit dem modernen technischen Leben und die Schwierigkeiten des jungen Staates: Geistreiche Unterhaltung mit Witz, Humor und glänzenden Darstellern«. 1964 wurde er als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert und u. a. mit zwei Golden Globes ausgezeichnet. Weiterlesen »

Mi. 25.03.2026 | 7. Nissan 5786

Kultur

„Un Tango Para Rachel“

Beginn 19:00

Kurzspielfilm & Konzert
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen

Deutschlandpremiere

Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min.
Regie/ Drehbuch / Produktion: Lea Kalisch
Darsteller: Sabrina Birmajer, Luciano Borges, Martín Goldber, Lea Kalisch

Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.

Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin und Konzert »Yiddish & Tango« mit Lea Kalisch (Gesang), begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)

Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin. Weiterlesen »

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