Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Sa. 26.11.2011 | 29. Cheschwan 5772

Beginn 20:00

Franz Liszt – ein Superstar wird 200

Konzert und Vortrag zum 200. Geburtstag von Franz Liszt.

Der Megastar schrieb nicht nur Musikgeschichte, sondern begeistert bis heute die Massen: Franz Liszt. Aus Anlass seines 200. Geburtstages findet im November ein besonderes Konzert in München statt: Zwei Liszt-Experten führen in die faszinierende Musik des Komponisten ein:

  • Professor Dr. Wolfgang Dömling, Musikwissenschaftler, Augsburg
  • Zoran Imširović, Pianist, München

Veranstaltungsort: Hubert Burda-Saal, Israelitischen Kultusgemeinde, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Auf dem Programm stehen die folgenden Werke Franz Liszts:

  • Funerailles „Harmonies poétiques et réligieuses”
  • Consolation Nr. 3 Des-Dur
  • Valse oublié, Nr.1
  • Cantique d’amour „Harmonies poétiques et réligieuses”
  • La lugubre Gondola II
  • Invocation „Harmonies poétiques et réligieuses”
  • Sposalizio aus “Années de pèlerinage II – Italie”
  • Nuages Gris
  • En Rêve
  • Bagatelle ohne Tonart
  • Ungarische Rhapsodie Nr. 3
  • Grandes Etudes de Paganini Nr. 4 und Nr. 5
  • Ungarische Rhapsodie Nr. 6
Zoran Imširović. Foto: Great-Staff PROMOTION

Zoran Imširović. Foto: Great-Staff PROMOTION

Zoran Imširović ist in Serbien aufgewachsen, hatte Unterricht bei den Pianisten Svetlana Korunivić in Niš und Lili Petrović in Belgrad und absolvierte sein Studium schließlich am Richard Strauss-Konservatorium in München. Er gewann mehrere nationale und internationale Wettbewerbe, wie den Gesamt-Jugoslawischen Klavierwettbewerb oder die Republik-Wettbewerbe von Serbien und Montenegro. So lobt die serbische „Dnevnik „sein Gespür für das Spezifische, seine große Kraft und elektrisierende Spannung“, die Belgrader „Politika“ sieht in ihm „einen der begabtesten Künstler seit langer Zeit!“. Sein Schwerpunkt liegt auf Komponisten der deutschen Romantik wie Franz Liszt, Robert Schumann, Franz Schubert und Johannes Brahms.

Wolfgang Dömling hat Musikwissenschaft an der Universität Hamburg gelehrt und ist Verfasser zahlreicher Publikationen zu Franz Liszt, Hector Berlioz oder Igor Strawinsky. Seine Liszt-Biographie ist vor kurzem im Verlag C.H.Beck erschienen.

Der Schirmherr der gesamten Konzertreihe ist der Generalkonsul der Republik Ungarn Tamás Mydlo.

Tickets sind erhältlich bei München Ticket unter muenchenticket.de

Preis: 27 Euro / ermäßigt 18 Euro

Veranstalter und Kontakt:
Great-Staff Promotion, 80337 München, Lindwurmstr. 88
Tobias Kast, kast@great-staff.de, Tel.: 089-83999180

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Aktuelle Veranstaltungen


Do. 12.03.2026 | 23. Adar 5786

Kultur

WIRD VERSCHOBEN: Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor

Beginn 19:00

Aufgrund der derzeitigen Lage in Israel und des Ausfalls etlicher Flugverbindungen kann diese Veranstaltung leider nicht wie geplant stattfinden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Ein Abend mit der Biographin Silja Behre
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Teil der 
Woche der Brüderlichkeit

Seit den 1960er-Jahren führten Ephraim Kishons Bücher immer wieder die Bestseller-Listen an, wurden teilweise auch verfilm, inklusive zwei Oscar-Nominierungen. Wie kam es dazu, dass der aus Budapest stammende Israeli Ephraim Kishon (1924-2005) mit seinen Humoresken gerade beim deutschen Publikum seinen größten Erfolg hatte? Ausgehend von Kishons eigenen Aufzeichnungen, Erinnerungen von Zeitzeugen und Weggefährten sowie Presseberichten und Archivmaterial beschreibt die Biographin Silja Behre seine Erfolgsgeschichte im Spannungsfeld von Literatur, Humor und Politik. Weiterlesen »

Mo. 16.03.2026 | 27. Adar 5786

Kultur

Spielfilm: »Sallah – oder: Tausche Tochter gegen Wohnung«

Beginn 19:00

Montag, 16. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen

Israel 1964, 98 Min., Originalsprache Hebräisch, dt. F.
Regie: & Drehbuch: Ephraim Kishon
Produktion: Menahem Golan, Musik: Yohanan Zaray
Kamera: Floyd Crosby & Nissim Leon
Darsteller: Chaim Topol als Sallah Shabati, Geula Nuni als Habbubah Shabati, Gila Almagor als Bathsheva Sosialit u.v.a.

Der jemenitische Jude Sallah Shabati wandert mit seiner kinderreichen Familie nach Israel ein. Bis zum versprochenen Einzug in eine Neubauwohnung haust man in einer Baracke in einem Übergangs-Camp. Sallah, der über seinen Clan Familie wie ein König herrscht, lebt lieber in den Tag als selbst zu arbeiten.  Im Lexikon des Internationalen Films heißt es, der Film schildere mit liebenswürdiger Selbstkritik »den Kampf mit dem modernen technischen Leben und die Schwierigkeiten des jungen Staates: Geistreiche Unterhaltung mit Witz, Humor und glänzenden Darstellern«. 1964 wurde er als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert und u. a. mit zwei Golden Globes ausgezeichnet. Weiterlesen »

Mi. 25.03.2026 | 7. Nissan 5786

Kultur

„Un Tango Para Rachel“

Beginn 19:00

Kurzspielfilm & Konzert
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen

Deutschlandpremiere

Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min.
Regie/ Drehbuch / Produktion: Lea Kalisch
Darsteller: Sabrina Birmajer, Luciano Borges, Martín Goldber, Lea Kalisch

Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.

Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin und Konzert »Yiddish & Tango« mit Lea Kalisch (Gesang), begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)

Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin. Weiterlesen »

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