Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen DIG-München

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Do. 01.12.2011 | 5. Kislew 5772

Der Schattenmann

Das mysteriöse Leben des François Genoud – Lesung und Diskussion mit Willi Winkler.

Diskrete Geldgeschäfte waren seine Spezialität. Er liebte Hitler, trauerte den Nazis nach und konnte dieses Hobby zum Beruf machen: François Genoud verdiente viel Geld mit dem Copyright an den Schriften von Joseph Goebbels und nutzte es, um arabische Terroristen ebenso wie den Kriegsverbrecher Klaus Barbie zu unterstützen. Trotz seiner kriminellen Leidenschaft für Extremisten jeglicher Couleur ist Genoud nie belangt worden.

Referent: Willi Winkler (Süddeutsche Zeitung)

Im DGB-Haus München, Schwanthalerstraße 64

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem DGB Bildungswerk Bayern.

Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Ein ‚Gefühl‘, das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt“. Das Gesamtprogramm finden Sie hier.

Eintritt 6 Euro (erm. 3 Euro). Reihenticket für alle Veranstaltungen 30 Euro/erm. 15 Euro. Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.

 

 

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April 2026 | Adar II-Nissan | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Do. 16.04.2026 | 29. Nissan 5786

Kultur

Spielfilm: „The Survivor“

Beginn 19:00

Spielfilm nach wahren Begebenheiten
Donnerstag, 16. April 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen

Kanada/Ungarn/USA 2021, 129 Min., OF Englisch (Vorführung in deutscher Fassung)
Regie: Barry Levinson; Drehbuch: Justine Juel Gillmer,
Musik: Hans Zimmer; Kamera: George Steel
Darsteller: Ben Foster, Billy Magnussen, Danny DeVito, Vicky Krieps u. v. a.

Der Film beginnt im Jahr 1963 am Strand von Brighton Beach, wo der Boxer Harry Haft (dargestellt von Ben Foster) von Erinnerungen an seine Jugendliebe Leah überwältigt wird. Er wird wie auch die Zuschauer in Flashbacks, zu denen ein Interview mit einem Journalisten beiträgt, noch einmal mit seiner Überlebensgeschichte im KZ Auschwitz – nämlich Schauboxen auf Leben und Tod zur Belustigung der Wachmannschaften – konfrontiert. 1948 emigrierte er und hielt sich in New York mit Boxkämpfen über Wasser. Weiterlesen »

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