Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen

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So. 23.10.2011 | 25. Tischri 5772

Beginn 10:00

Israelkongress 2011 in Frankfurt

Unter dem Motto „Frieden durch Sicherheit/ Sicherheit durch Frieden“ sind alle Freunde des jüdischen Staates Israel am 23. Oktober 2011 nach Frankfurt am Main zum 2. Deutschen Israel-Kongress herzlich eingeladen! Das größte Pro-Israel-Treffen Europas findet im Congress Center der Messe Frankfurt statt. >> Programmheft

 

„Gemeinsam für Israel“ werden auch in diesem Jahr wieder rund 100 Israel-solidarische gesellschaftliche Gruppierungen in familiärer Atmosphäre zusammenkommen, um ein deutliches Zeichen der Solidarität mit dem Staat Israel zu setzen.

Über den aktuellen Stand der Programmplanung können Sie sich hier informieren.

Bustransfer von München nach Frankfurt

Das größte Pro-Israel-Treffen Europas findet im Congress Center der Messe Frankfurt statt. Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern organisiert einen Bustransfer von München. Details dazu finden Sie hier. Die IKG würde sich freuen, wenn möglichst viele Mitglieder den Israelkongress mit ihren Anwesenheit unterstützen und so ihre Solidarität mit dem Jüdischen Staat zum Ausdruck bringen würden.

Solidarität mit dem Jüdischen Staat

Die einladenden Organisationen sind sich einig, dass Deutschland einen Beitrag leisten soll, den Staat Israel in seinem Streben nach Frieden und Sicherheit zu unterstützen. Angesichts der bevorstehenden Herausforderung wollen wir dem Jüdischen Staat mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln auf allen Ebenen zur Seite stehen.

Spitzenredner und Funktionäre aus Deutschland, der EU, den USA und Israels werden über aktuelle politische Geschehnisse zu den Themen Israel, Hamas, Hisbollah und Iran sowie über deutsche Israelsolidarität, über das Israelbild in den Medien, den christlich-jüdischen Dialog, Antisemitismus und Anti-Israelismus sprechen.

Neben politischen Themen liegt diesmal ein Schwerpunkt auf Kultur, Musik und Kunst sowie Wirtschaft, Handel, Wissenschaft und Technologie. In allen Bereichen ist das kleine Israel ein nicht weg zu denkender Global Player. Es erwarten sie viele aktuelle Informationen und Einsichten.

Der Kongress wird natürlich wieder von Künstlern aus Israel und Deutschland musikalisch begleitet. Freuen Sie sich auf typisch israelisches koscheres Essen und Trinken!

Ihre Stimme für Israel ist wichtig!

Kommen Sie nach Frankfurt zum 2. Deutschen Israel-Kongress! Wir erwarten Sie und mindestens weitere 2.500 Teilnehmer! Auf dieser Seite können Sie sich direkt anmelden.

Israel braucht Ihre Unterstützung jetzt!

ISRAEL IST NICHT ALLEIN!  ALS FREUND ISRAELS BIST DU NICHT ALLEIN!

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Aktuelle Veranstaltungen


So. 06.09.2026 | 24. Elul 5786

Kultur

»Nicht«. Ein Abend mit Dror Mishani

Beginn 17:00 Uhr:

Buchpräsentation und Gespräch zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur

Moderation: Richard C. Schneider (Journalist und Sachbuchautor)
Lesung: Robert Dölle (Residenztheater)
Sprachen: Englisch & Deutsch (mit einer Lesekostprobe auf Hebräisch)

Ursprünglich erwartete das IKG-Kulturzentrum den Schriftsteller Dror Mishani bereits im Juni 2025 zur Vorstellung von »Fenster ohne Aussicht. Tagebuch aus Tel Aviv«, entstanden nach dem 7. Oktober 2023. Der am 13. Juni 2025 ausgebrochene israelisch-iranische Zwölftagekrieg machte diese Einladung zunichte.
Inzwischen hat Dror Mishani einen neuen Roman vollendet mit dem Titel »Nicht«. Es geht darin um Liebe: die zwischen Mann und Frau, Lebende und Erinnerte, Künstlerin und Musik, Mensch und Tier. Kann eine Lüge eine Liebe retten? Oder gewinnt das Zerstörerische darin die Oberhand? Dror Mishani ist ein Meister der Charakterstudie und weit mehr als ein Krimiautor. Er sagt: »Ich habe angefangen, Kriminalromane zu schreiben, um die Wahrheit menschlicher Gewalt zu dokumentieren und den Versuch zu unternehmen, sie zu verstehen«.

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So. 06.09.2026 | 24. Elul 5786

Kultur

Einladung zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2026 unter dem Motto »Liebe«

Beginn 10:00 Uhr:

»An der frischen Luft«
10:00 Uhr
Rundgang am Alten Israelitischen Friedhof
an der Thalkirchner Straße mit Ellen Presser
bereits ausgebucht

Voranmeldung für weitere Führung am
So, 25. Oktober (mit Rückbestätigung) per
E-Mail unter karten@ikg-m.de (Stichwort: Ende Sommerzeit)


»Auf jüdischen Spuren durch die Münchner Altstadt«

mit Chaim Frank
11:00 Uhr
Begrenzte Teilnehmerzahl. Beitrag 10 Euro.
Voranmeldung unter karten@ikg-m.de (Stichwort: Stadtführung)
4.09. – Treffpunkt wird mit Rückbestätigung mitgeteilt.

»Die Synagoge Ohel Jakob« (Zelt Jakobs)
von vielen Seiten«
Referentin: Dinah Zenker
Vortrag mit Besichtigung, Einlass am Synagogenportal,
ohne Voranmeldung
13:00 Uhr (Einlass ab 12:30 Uhr)
15:00 Uhr (Einlass ab 14:30 Uhr)
Beitrag 5 Euro.

Bücher- und CD-Flohmarkt
12:00 – 17:00 Uhr

»Liebe geht auch durch den Magen«
Jüdische koschere Spezialitäten
im Restaurant Einstein
12:00 – 21:00 Uhr
Tischreservierung unter www.einstein-restaurant.de

Informationen unter (089) 202 400 491
www.ikg-m.de/kulturzentrum/aktuell/

Organisation: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Mi. 23.09.2026 | 12. Tischri 5787

Kultur

»Briefe an meinen Vater«. Von und mit Konrad Bernheimer

Beginn 19:00 Uhr:

Moderation: Ellen Presser

Konrad Bernheimer stellt das Schicksal seines Vaters Kurt sehr persönlich in den historischen Kontext dessen Lebenszeit: als Sohn des renommierten Kunsthändlers und Antiquitätensammlers Otto Bernheimer, als Bruder, Student der Kunstgeschichte, Emigranten in den venezolanischen Anden und Familienvater. 1954 kommt Konrad mit Mutter und zwei Schwestern zum Großvater nach München – ohne den Vater. Erst viel später erfährt Konrad Bernheimer, inzwischen selbst ein international erfolgreicher Kunsthändler, was mit seinem Vater einst geschah. Aus überlieferten Dokumenten und Familienerinnerungen entwickelt Bernheimer jr. eine Zwiesprache mit dem abwesenden Vater über Scham und Schuld, Liebe und Prägungen und die Last, die einem die Geschichte auferlegt, denn »Erinnerung bedeutet, dass etwas bleibt – auch wenn so vieles verschwunden ist«.

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St.-Jakobs-Platz 18
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Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de