Veranstaltungen Hadassah
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Di. 05.07.2011 | 3. Tamusz 5771
Beginn 20:00Kino-Premiere: Über allen Horizonten
Der international preisgekrönte Dokumentarfilm Über allen Horizonten („Celebration of Flight„) wird erstmals in Deutschland gezeigt. 
Die Story: Die Regisseurin Lara Juliette Sanders hat den zehnten Flug am Flugboard genommen, anstatt in die tägliche Arbeit zu fahren und ist vor mehr als elf Jahren per „Zufall“ auf Dominica, einer Insel mitten in der Karibik gelandet. Dort trifft sie den einzigartigen ehemaligen Königspiloten Daniel Rundstroem, der seinen letzten Traum lebt, ein eigenes Flugzeug mitten im karibischen Dschungel zu bauen.
Zusammen mit einem Indianerjungen, Rainstar, möchte er beim Sun-and-Fun Flugwettbewerb, einer der bekanntesten Flugshows in den USA mitfliegen und einen Preis gewinnen. Ein Film über den letzten Traum eines faszinierenden Piloten. Den ersten eines kleinen Caribean Indianers Pilot zu werden. Und dem Lebenstraum von Lara Juliette Sanders ihren ersten Film zu drehen.
Ein langer mühsamer Weg ist vorbei. Nach dreieinhalb Jahren Dreh, zwei Jahren Schnitt und kommt der international mit vielen Preisen ausgezeichnete Film jetzt nach Deutschland.
Premiere im Gloria Filmpalast, Karlsplatz 5, 80335 München
Einlass: 19.30 Uhr
Zu Beginn wird die Regisseurin Lara Juliette Sanders aus ihrem gerade erschienenen Buch „Einfach davon geflogen“/ Piper Malik Verlag kurz vorlesen.
Alexander-Klaus Stecher moderiert durch diesen Abend und SHENANDOAH, eine Foundation zur Unterstützung der Caribean Indianer wird auch eröffnet.
Die Besucher erwartet ein bunter Abend mit Überraschungen, Promis, Presse und vor allem dem einen Ziel: Last uns unsere Träume leben!
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Juni 2026 | Ijar-Siwan
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Aktuelle Veranstaltungen
Mo. 15.06.2026 | 30. Siwan 5786
Kultur
Buchvorstellung mit Tuvia Tenenbom: „Wie nennt Ihr dieses Land hier? Unter Siedlern“
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Mit Fotos von Isi Tenenbom
Montag, 15. Juni 2026, 19 Uhr
Nach seinen Expeditionen »Allein unter Deutschen«, war er allein unter Juden, Amerikanern, Flüchtlingen und orthodoxen Juden. Inzwischen verbrachte Tenenbom acht Monate im Westjordanland unter Siedlern und sprach mit allen: religiösen Zionisten, politisch engagierten Siedlern, antizionistischen Charedim, mit Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen dort leben, mit Aktivisten, Journalisten, Politikern und Palästinensern.
Je mehr Gespräche er führte, desto deutlicher wurde: Ein einheitliches Bild lässt sich angesichts dieser komplexen Gemengelage nicht zeichnen. Gewalt verschweigt er nicht: »Ich gebe niemandem einen ›Rabatt‹. Ich weise nur darauf hin, dass dies ein kleiner Teil einer äußerst komplexen Geschichte ist – einer Geschichte mit vielen Schichten.« Weiterlesen »
Mi. 17.06.2026 | 2. Tamusz 5786
Kultur
Scholem-Alejchem-Vortrag: „ביכער פֿאַר אַלע“ – „Bücher für alle – populäre jiddische Literatur in Osteuropa, 1860 – 1914“
Beginn 18:15Scholem-Alejchem-Vortrag in ondenk fun Evita Wiecki s“l
Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:15 Uhr
Vortrag in jiddischer Sprache
- Begrüßung: Prof. Dr. Martina Niedhammer
- Einführung: Dr. Dasha Vakhrushova
Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der jiddische Buchmarkt in Osteuropa neben traditionell-religiöser chassidischer Literatur immer mehr auch von weltlichen Publikationen geprägt. Diese neuen Texte richteten sich an ein breiteres jiddischsprachiges Lesepublikum, das tatsächlich großes Interesse an den neuen Formen und Inhalten zeigte. In dieser Zeit erschienen auch die ersten jiddischen Zeitungen, ein erschwingliches und leicht zugängliches Mittel der Verbreitung allgemeinen Wissens und aufklärerischer Ideen. Allmählich wurden diese Zeitungen zu einer wichtigen Bühne für literarische Werke unterschiedlichster Qualität. Der Vortrag möchte die große Bandbreite jiddischer Publikationen aufzeigen, zu denen jiddische Leser von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs Zugang hatten, und stellt eine repräsentative Auswahl dieser Werke vor. Dazu gehören belletristische Werke diverser Genres und Stilrichtungen von verschiedener Qualität, darunter die sogenannte shund-literatur [Trivialliteratur] sowie populärwissenschaftliche Werke, die auf die Bedürfnisse der osteuropäischen jiddischen Leserschaft zugeschnitten waren. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
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