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So. 04.12.2016 | 4. Kislew 5777
Beginn 17:00Mach das Licht an! Eine stimmungsvolle Klangbeleuchtung
Benefizkonzert des Polizeiorchesters Bayern zugunsten der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz
Am 4. Dezember 2016 um 17.00 Uhr lädt das Ambulante Kinderhospiz München zu einem Benefizkonzert mit dem Polizeiorchester Bayern in den Hubert-Burda-Saal im Jüdischen Zentrum München ein. Der gesamte Erlös wird zugunsten der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz (AKM) gespendet.
Unter dem Konzerttitel „Mach das Licht an! Eine stimmungsvolle Klangbeleuchtung“ können sich musikbegeisterte Besucher auf ein festliches Konzert freuen. Die musikalische Bandbreite des Polizeiorchesters Bayern reicht von Ouvertüren und Märschen bis zu Arrangements der Jazz- und Filmmusik. Das sinfonische Blasorchester spielt unter der Leitung von Chefdirigent Prof. Johann Mösenbichler ein abwechslungsreiches Programm mit klassischen und modernen Stücken. Aufgrund des besonderen Veranstaltungsraumes stehen u.a. die Yiddish Dances von Adam Gorb auf dem Programm. Hauptwerk der Veranstaltung ist das Konzert für Violoncello und Blasorchester von Friedrich Gulda in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Solo-Cellisten Maximilian Hornung. Für den guten Zweck verzichtet der Nachwuchsstar komplett auf seine Gage.
Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Frau Dr. h.c. Charlotte Knobloch, wird als Hausherrin des Hubert-Burda-Saals am Sankt-Jakobs-Platz zu Beginn ein Grußwort sprechen. Schirmherrin des Abends ist Frau Staatsministerin Melanie Huml, die seit 2009 als Kuratoriumsmitglied der Stiftung-AKM tätig ist und seit 2013 als Staatsministerin für Gesundheit und Pflege deren Schirmherrschaft inne hält. Der Schauspieler und AKM-Botschafter Günther Maria Halmer wird neben einer kurzen Bühnenpräsenz die wichtige Arbeit der Stiftung beim Stehempfang nach dem Konzert in die Runde tragen und steht Reportern gerne zu Interviews bereit.
Als Beratungs- und Betreuungszentrum für Krisenintervention und ambulante Nachsorge ist das Ambulante Kinderhospiz München bayernweit Anlaufstelle für Familien mit lebensbedrohlich schwersterkrankten Kindern und Jugendlichen. Die Stiftung wurde 2004 von dem Ehepaar Christine und Florian Bronner aus eigener Betroffenheit heraus gegründet. Derzeit betreut die Stiftung 200 betroffene Ungeborene, Neugeborene, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie deren familiäres und soziales Umfeld. Um eine Familie multiprofessionell zu betreuen benötigt die Stiftung im Jahr €6.500 an Spenden. Da Kinderhospizarbeit lediglich zu 16% von Krankenkassen gefördert wird, müssen deshalb jährlich über €1.000.000 an Spenden generiert werden.
Das Polizeiorchester Bayern mit Sitz in der Landeshauptstadt München ist das professionelle, sinfonische Blasorchester der Bayerischen Polizei. Mit 65 Jahren Bestehen kann das Ensemble auf eine bewegte Entwicklung zurückblicken. Aus ursprünglich 30 Polizisten entwickelte sich ein konzertantes Blasorchester mit 45 studierten Berufsmusikerinnen und -musikern. Das Polizeiorchester Bayern versteht sich als Bindeglied zwischen Polizei und Bürgern. Es stellt sich in den Dienst der guten Sache, indem es in Kooperation mit Veranstaltern aus ganz Bayern jährlich bis zu 60 Benefizkonzerte zu sozialen, karitativen und kulturellen Zwecken spielt. Zu den Referenzen des Klangkörpers zählen zudem beispielsweise der Weltsaxophonkongress in Straßburg, das aDevantgarde-Festival für zeitgenössische Musik in München, die Münchner Opernfestspiele oder das Festival junger Künstler in Bayreuth.
Weitere Informationen zum Konzert gibt es über den Veranstalter Ambulantes Kinderhospiz München unter www.kinderhospiz-muenchen.de.
Bitte beachten Sie, dass die Karten nicht über einen regulären Verkauf zu beziehen sind. Bei Interesse bitte eine Email an ticket@kinderhospiz-muenchen.net senden.
Für Medienvertreter:
Bitte verwenden Sie ausschließlich den Markennamen Polizeiorchester Bayern (nicht etwa Bayerisches Landespolizeiorchester o.ä.). Vielen Dank!
Eine Akkreditierung ist erforderlich! Mit der Bitte um Rückmeldung mit Anzahl und Namen der Medienvertreter bis zum 2. Dezember 2016 an: Angela Zacher, E-Mail: angela.zacher@kinderhospiz-muenchen.net, Tel. 0178/8058001.
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Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786
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„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman
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Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.
Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »
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