Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen

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Do. 07.04.2016 | 28. Adar II 5776

Beginn 19:00

„Schabbat Lieder“

Im Carl-Orff-Saal im Gasteig. Das Konzert ist hochklassig besetzt mit Moshe Fishel, Boaz Davidoff und Yoed Sorek. Veranstaltung in der Reihe Jüdische Konzerte.

Die drei Tenöre werden begleitet von einem ausgesuchten Instrumenten-Ensemble und dem stimmstarken  Männer-Chor „Shir Chazanut“

Als zusätzliches Highlight wird uns der Kinderchor des Jugendzentrums der IKG München „Hasamir“ unter der Leitung  von Frau Luisa Pertsovska in das Konzert einstimmen.

Hasamir heißt der Spatz und wir freuen uns  sehr auf die 25-köpfige Spatzenschar.

Im Anschluss an das Konzert findet ein Empfang des  Jüdischen Nationalfonds KKL in Anwesenheit der Künstler statt (sehr begrenzte Platzzahl). Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an den KKL: E-Mail: münchen@jnf-kkl.de, Tel. 089/594482.

Kartenbestellung:
Für das Konzert können Sie die Karten gerne bei Anat Rajber oder bei München Ticket bestellen – bitte per E-Mail oder per Telefon mit der Angabe Ihrer Anschrift.
E-Mail: Rajber.events@t-online.de, Tel. 0173/8715733.

Die Karten können Sie direkt bei der Veranstalterin Chaj Kultur und Veranstaltungs-GmbH oder bei München Ticket bezahlen.
Die Tickets erhalten Sie dann im Postweg.

Bankverbindung: Chaj Kultur und Veranstaltungs-GmbH
IBAN: DE84 7001 0080 0649 6488 08, BIC: PBNKDEFF, Bank Postbank

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!

Ber Benno Szenker und Anat Rajber

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Aktuelle Veranstaltungen


Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786

Kultur

„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman

Beginn 19:00

Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr

Moderation: Ellen Presser

Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.

Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »

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