Veranstaltungen Gedenktag
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Mi. 11.05.2016 | 3. Ijar 5776
Jom Hazikaron
Gedenktag an die gefallenen israelischen Soldaten und Opfer des Terrorismus
Jom Hazikaron ist ein israelischer Nationalfeiertag. Er wird am 4. des Monats Ijjar abgehalten- einen Tag vor dem israelischen Unabhängigkeitstag am 5. Ijjar, jenem Tag, an dem im Jahre 1948 die Unabhängigkeit Israels proklamiert wurde.
Beide Feiertage werden um einen Tag vorverlegt (auf den 3. und 4. Ijjar), wenn der 5. auf einen Schabbat fällt. Wenn der 4. auf einen Sonntag fällt, finden die beiden Feiertage am 5. und 6. statt.
An Jom Hazikaron gedenken Juden weltweit der Veteranen und dem gefallenen Militärpersonal der Israelischen Armee, welches im modernen Nahostkonflikt gestorben sind, sowie der Zivilisten, die dem palästinensischen Terrorismus zum Opfer gefallen sind.
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Januar 2026 | Tewet-Schwat
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Aktuelle Veranstaltungen
So. 08.02.2026 | 21. Schwat 5786
Kultur
Buchpremiere „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“
Beginn 17:00Buchvorstellung und Gespräch
Sonntag, 8. Februar 2026, 17 Uhr
Grußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Autorengespräch: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorstandsvorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom
Ausschnitte aus dem Buch liest Armand Presser.
Ausgehend von den Erzählungen seiner Eltern, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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