Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen

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Fr. 04.04.2014 | 4. Nissan 5774

Beginn 18:00

Film: „Mut zum Leben“

Vorführung im Rahmen eines Fimfestivals in München zum Thema Nachhaltigkeit, Bewusstsein und Wertewandel.

Am ersten Festivaltag, am 4. April 2014, zeigt das Festival: www.cosmic-cine.com den Film „Mut zum Leben“ – ein berührendes Portrait von vier Holocaust-Überlebenden, die eine Botschaft voller Liebe, Versöhnung und Hoffnung für die Zuschauer haben.

Informationen zum Film (inklusive Trailer) auf unserer Festivalwebsite sowie die Website zum Film:

http://www.cosmic-cine.com/programm/nominierte-filme/item/23-mut-zum-leben

Kurzzusammenfassung des Films sowie die Spielzeiten im mathäser Filmpalast in München:
Der Film „Mut zum Leben“ ist die berührende Botschaft der Überlebenden von Auschwitz – ein Zeugnis von Vergebung und Hoffnung.  Eine Kriegsgeneration beginnt ihre Erfahrungen zu teilen. Der Film von Christa Spannbauer und Thomas Gonschior portraitiert vier Menschen (Esther Bejarano, Yehuda Bacon, Eva Pusztai und Greta Klingsberg) von beeindruckendem Lebensmut, unzerstörbarer Hoffnung und tiefer Mitmenschlichkeit. In eindrücklicher Weise bezeugen sie, dass es neben dem unermesslichen Leiden des Holocaust auch noch etwas anderes gibt: den Triumph der Menschlichkeit über die Unmenschlichkeit, der sich in einer großen Liebeserklärung an das Leben kundtut. „In uns, die wir aus Auschwitz zurückgekommen sind, ist die Lebenskraft sehr tief. Wir wissen, wie teuer das Leben ist.“ (Éva Pusztai-Fahidi) / „Beeindruckender und berührender als in diesem Film lässt sich dieser Mut kaum wecken. Vier Zeitzeugen, die durch diese Hölle der Unmenschlichkeit gegangen sind, machen auf eindringliche Weise deutlich, was es heißt, Mensch zu sein.“ (Prof. Dr. Gerald Hüther, Hirnforscher)

Filmaufführung – Eventinfo

DEUTSCHLAND (zeitgleich in drei Städten)
03. April 2014 um 18:00 Uhr
• Mathäser Filmpalast München
• Citydome Darmstadt
• Universum City Kinos Karlsruhe

Vor Ort wird der Regisseur Thomas Gonschior dabei sein und für Fragen zur Verfügung stehen.
Anfahrtsbeschreibung vom Kino in München sowie der Link zur Ticketreservierung:
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Aktuelle Veranstaltungen


So. 30.11.2025 | 10. Kislew 5786

Kultur

„Das Sterben der Demokratie“: Ein Abend mit Richard C. Schneider und Peter R. Neumann

Beginn 18:00

Buchpräsentation und Gespräch
Sonntag, 30. November 2025, 18 Uhr

Moderation: Shahrzad Eden Osterer (Bayerischer Rundfunk)

Weltweit gewinnen Rechtspopulisten massiv an Unterstützung und gefährden die liberale Demokratie. Peter R. Neumann, einer der international renommiertesten Extremismus-Experten, und der vielfach ausgezeichnete Journalist und Dokumentarfilmer Richard C. Schneider haben sich unter anderem in Ungarn, Frankreich, den Niederlanden, Italien und den USA umgesehen. Ihre augenöffnende Recherche (Rowohlt Berlin) zeigt wie unter einem Brennglas, welcher Gefahr Deutschland gegenübersteht. Weiterlesen »

Mi. 03.12.2025 | 13. Kislew 5786

Kultur

„Vom Überleben ins Leben“: Eine jüdische Biografie im München der Nachkriegszeit mit Roman Haller

Beginn 19:00

Buchpräsentation und Gespräch
Mittwoch, 3. Dezember 2025, 19 Uhr

Vorstellung der Autobiografie von Roman Haller

Moderation: Shahrzad Osterer (BR)

Roman Haller erzählt von seiner Geburt 1944 in einem Waldversteck in Polen, vom Aufwachsen in Deutschland, einem Land, das seine Eltern ermordet hätte, wenn es ihrer in der NS-Zeit habhaft geworden wäre, vom jüdischen Alltag zwischen Schwarzmarkt und Schulbank, Davidstern und Lederhose. Mit Humor schildert er, wie das Leben trotz allem weiterging und wie er seinen Platz im München der Nachkriegszeit fand. Weiterlesen »

Do. 04.12.2025 | 14. Kislew 5786

Kultur

„Schweigend stand sie vor der geschlossenen Tür“ – Zwiesprache mit Zeruya Shalev und Anne Birkenhauer

Beginn 19:00

Lesung und Gespräch
Donnerstag, 4. Dezember 2025, 19 Uhr

Die Schriftstellerin Zeruya Shalev und Anne Birkenhauer, ihre Übersetzerin, unterhalten sich auf Hebräisch und Deutsch über Shalevs vorletzten Roman »Schicksal«.

Lesung in hebräischer und deutscher Sprache

Moderation und Übersetzung des Zwiegesprächs: Anne Birkenhauer Weiterlesen »

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