Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen

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Di. 27.11.2012 | 13. Kislew 5773

Beginn 19:00

„Wenn ich nicht an mich denke, wer bin ich? – Wenn ich nur an mich denke, was bin ich?“

Fünf Vorträge über Selbst- und Nächstenliebe in den Religionen.

Der Initiativkreis zur Gründung eines Münchner Lehrhauses der Religionen lädt herzlich ein:

„Wenn ich nicht an mich denke, wer bin ich? – Wenn ich nur an mich denke, was bin ich?“ ( Talmud: Sprüche der Väter)

Eintritt frei.

Es sprechen:

  • am 6. November 2012, 19 Uhr, Stadtarchiv München: Apostolos Malamoussis, Erzpriester der Griechisch-Orthodoxen Kirche in München
  • am 13. November 2012, 19 Uhr, Stadtarchiv München: Steven E. Langnas, Rabbiner a.D. der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
  • am 20. November 2012, 19 Uhr, Stadtarchiv München: Dr. Johannes Eckert OSB, Abt der Benediktinerabteien St. Bonifaz und Andechs
  • am 27. November 2012, 19 Uhr, Stadtarchiv München: Dr. Johannes Friedrich, Landesbischof a.D. der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern

  • am 4. Dezember 2012, 19 Uhr, Jüdisches Museum München: Moussa al-Hassan Diaw, Koordinator der Imam-Weiterbildung an der Universität Osnabrück

Veranstaltungsorte:
Rotunde des Stadtarchivs München, Winzererstraße 68
Jüdisches Museum München, St.-Jakobs-Platz 16

Mit freundlicher Unterstützung des Stadtarchivs und des Jüdischen Museums.

Kontakt über E-Mail: lehrhausinitiative@mnet-mail.de.

Zum Flyer.

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Mi. 17.06.2026 | 2. Tamusz 5786

Kultur

Scholem-Alejchem-Vortrag: „ביכער פֿאַר אַלע“ – „Bücher für alle – populäre jiddische Literatur in Osteuropa, 1860 – 1914“

Beginn 18:15

Scholem-Alejchem-Vortrag in ondenk fun Evita Wiecki s“l
Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:15 Uhr

Vortrag in jiddischer Sprache

  • Begrüßung: Prof. Dr. Martina Niedhammer
  • Einführung: Dr. Dasha Vakhrushova

Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der jiddische Buchmarkt in Osteuropa neben traditionell-religiöser chassidischer Literatur immer mehr auch von weltlichen Publikationen geprägt. Diese neuen Texte richteten sich an ein breiteres jiddischsprachiges Lesepublikum, das tatsächlich großes Interesse an den neuen Formen und Inhalten zeigte. In dieser Zeit erschienen auch die ersten jiddischen Zeitungen, ein erschwingliches und leicht zugängliches Mittel der Verbreitung allgemeinen Wissens und aufklärerischer Ideen. Allmählich wurden diese Zeitungen zu einer wichtigen Bühne für literarische Werke unterschiedlichster Qualität. Der Vortrag möchte die große Bandbreite jiddischer Publikationen aufzeigen, zu denen jiddische Leser von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs Zugang hatten, und stellt eine repräsentative Auswahl dieser Werke vor. Dazu gehören belletristische Werke diverser Genres und Stilrichtungen von verschiedener Qualität, darunter die sogenannte shund-literatur [Trivialliteratur] sowie populärwissenschaftliche Werke, die auf die Bedürfnisse der osteuropäischen jiddischen Leserschaft zugeschnitten waren. Weiterlesen »

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Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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