Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen Religion

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So. 23.09.2012 | 7. Tischri 5773

Beginn 11:00

Brit Mila nur eine Rechtsfrage?

Ein Lerntag mit zahlreichen Angeboten wie

  • einem Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Robbers über die aktuelle Rechtslage von Beschneidungen
  • Lernen von Quellentexten
  • Schiur über die Bedeutung der Brit Mila mit Dr. Samuel Adler
  • Podiumsgespräch mit Moderator Guy Fränkel und den Teilnehmern auf dem Podium: Rabbiner Arie Folger, Prof. Dr. Gerhard Robbers, Dr. Nathan Kaminski, Dr. Samuel Adler
  • Schiur „Welche Arten von Bünden gibt es?“ mit Rabbiner Yechiel Brukner
  • Schiur „Die Brit Mila“ (in russischer Sprache) mit Rabbiner Avigdor Bergauz

Ab 11 Uhr im Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde am Jakobsplatz.

Anmeldungen bis 20. September 2012 unter E-Mail: e.dray@ikg-m.de.

Begrüßung: Dr. h. c. Charlotte Knobloch
Schlusswort und Zusammenfassung: Rabbiner Arie Folger
Anschließend: Debattierklub mit Georg Sparberg, Roman Grinblat und Tamás Kanyo.

Zum Flyer

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Februar 2026 | Schwat-Adar I | « »

Aktuelle Veranstaltungen


So. 08.02.2026 | 21. Schwat 5786

Kultur

Buchpremiere „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“

Beginn 17:00

Buchvorstellung und Gespräch 
Sonntag, 8. Februar 2026, 17 Uhr

Grußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Autorengespräch: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorstandsvorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom

Ausschnitte aus dem Buch liest Armand Presser.

Ausgehend von den Erzählungen seiner Eltern, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. Weiterlesen »

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