Veranstaltungen
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So. 12.03.2017 – Do. 16.03.2017 | 14. Adar 5777
6. Jüdische Filmtage München im Gasteig
im Vortragssaal der Bibliothek, Carl-Amery-Saal.
Eine Veranstaltungsreihe der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e.V. in Kooperation mit: Münchner Stadtbibliothek im Gasteig, Kulturreferat der LH MünchenSonntag, 12. März
18.00 Uhr Paradies
Eröffnungsfilm
Montag, 13. März
18.00 Uhr Der Übersetzer
20.00 Uhr Super Women – Super Zhenshchiny
Dienstag, 14. März
18.00 Uhr Arabic Movie – Seret Aravi
20.00 Uhr Desert Kids
Mittwoch, 15. März
18.00 Uhr Germans and Jews
20.00 Uhr Dibbuk – Eine Hochzeit in Polen
Donnerstag, 16. März
18.00 Uhr Wedding Doll
20.00 Uhr Hitler und die Traumfabrik
Veranstaltungsort: Vortragssaal der Bibliothek im Gasteig/1. OG, Carl-Amery-Saal
Weitere Informationen unter juedischekulturmuenchen.de.
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Januar 2026 | Tewet-Schwat
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Aktuelle Veranstaltungen
So. 08.02.2026 | 21. Schwat 5786
Kultur
Buchpremiere „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“
Beginn 17:00Buchvorstellung und Gespräch
Sonntag, 8. Februar 2026, 17 Uhr
Grußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Autorengespräch: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorstandsvorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom
Ausschnitte aus dem Buch liest Armand Presser.
Ausgehend von den Erzählungen seiner Eltern, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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