Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Abschied von einer Freundin

Donnerstag, den 15. Dezember 2016

Charlotte Knobloch zum Tod der Politikerin Hildegard Hamm-Brücher. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 15.12.2016. Mit tiefer Anteilnahme hat Charlotte Knobloch auf den Tod von Hildegard Hamm-Brücher reagiert. Die »Grande Dame« der Nachkriegszeit, die über Jahrzehnte die Politik der FDP und der Bundesrepublik Deutschland prägte, starb in der vergangenen Woche im Alter von 95 Jahren in München. Weiterlesen »

Volkstrauertag – Heimat, Liebe, Opferbereitschaft

Donnerstag, den 1. Dezember 2016

Wie die IKG München am Volkstrauertag der jüdischen Soldaten im Ersten Weltkrieg gedachte. Von helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 1.12.2016. Seit über zehn Jahren kommen am Volkstrauertag auf dem jüdischen Friedhof an der Garchinger Straße zahlreiche Persönlichkeiten und Vertreter von Organisationen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Bereichen sowie Angehörige der Bundeswehr zusammen, um an die jüdischen Gefallenen des Ersten Weltkriegs zu erinnern. Weiterlesen »

Märsche und Ouvertüren

Donnerstag, den 1. Dezember 2016

Das Polizeiorchester Bayern gibt im Gemeindezentrum sein großes Benefizkonzert. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 1.12.2016. Die Zusage, den großen Hubert-Burda-Saal im Gemeindezentrum zur Verfügung zu stellen, fiel IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch in diesem Fall wirklich nicht schwer. Am 4. Dezember findet dort ein Konzert mit dem Polizeiorchester Bayern statt, das einem guten Zweck dient. Alle Beteiligten verzichten auf Gagen, und der gesamte Erlös kommt der »Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München« (AKM) zugute. Weiterlesen »

Geschichte aus erster Hand

Donnerstag, den 24. November 2016

Die IKG erinnerte mit vielen Veranstaltungen an die Opfer der Pogromnacht. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 24.11.2016. Der Schmerz, der mit dem 9. November 1938 verbunden ist und zum festen Bestandteil des kollektiven Bewusstseins der Juden wurde, ist nicht auslöschbar. Trotzdem hat die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern mit Präsidentin Charlotte Knobloch an der Spitze den Mut gefunden, diesem Tag der Erinnerung an den Wahnsinn des Nationalsozialismus mit der Eröffnung der Ohel-Jakob-Synagoge auch einen positiven Aspekt zu verleihen. Weiterlesen »

Eine Frau mit Prinzipien

Donnerstag, den 17. November 2016

Ohel-Jakob-Medaille | Die IKG würdigt Angela Merkel für ihr Bekenntnis zu Israel und ihren Einsatz gegen Judenhass. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 17.11.2016. Die schmerzhafte Erinnerung an den 9. November 1938, in der die Nazis in der Pogromnacht das Tor zur Hölle aufstießen, ist unauslöschlicher Teil des kollektiven jüdischen Bewusstseins. Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern, seit mehr als drei Jahrzehnten von Charlotte Knobloch im Präsidentenamt repräsentiert, hat den eigentlich zu Trauer und Reflexion verpflichtenden 9. November inzwischen aber auch zu einem Tag der Hoffnung gemacht. Denn vor zehn Jahren kehrte mit der Eröffnung der Ohel-Jakob-Synagoge am Jakobsplatz das Judentum auch sichtbar ins Herz der Stadt zurück. Weiterlesen »

WIZO – Gemeinsam für Israel

Donnerstag, den 10. November 2016

Erstmals fand die Charity-Gala der Münchner Frauenorganisation im Gemeindezentrum statt. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 10.11.2016. Das ganze Jahr über agieren sie eher im Stillen, organisieren, verhandeln und arbeiten mit unermüdlicher Energie. Einmal im Jahr aber, immer wenn das Herbstwetter zur Düsterkeit neigt, versprühen die Damen der Frauenorganisation WIZO bei einer glanzvollen Gala die genau gegenteilige Stimmung. Weiterlesen »

Endlich dahoam

Donnerstag, den 10. November 2016

Vor zehn Jahren kehrte die IKG mit der Synagoge Ohel Jakob ins Herz der Stadt zurück. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 10.11.2016. Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, hat mit Hartnäckigkeit, Diplomatie und jahrelangem unermüdlichen Engagement etwas geschafft, das fast der Quadratur des Kreises nahekommt. Weiterlesen »

Verleihung der Ohel-Jakob-Medaille in Gold an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Dr. Angela Merkel am zehntem Jahrestag der Einweihung der neuen Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob

Mittwoch, den 9. November 2016
Verleihung der Ohel-Jakob-Medaille in Gold an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Von links: Rabbiner Arthur Schneier, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merke, IKG-Präsidentin Dr. h.c. Charlotte Knobloch. Foto Astrid Schudhuber

Verleihung der Ohel-Jakob-Medaille in Gold an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Von links: Rabbiner Arthur Schneier, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merke, IKG-Präsidentin Dr. h.c. Charlotte Knobloch. Foto Astrid Schudhuber

München, 9. November 2016. Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern hat die Ohel-Jakob-Medaille in Gold an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Dr. Angela Merkel verliehen. Am zehnten Jahrestag der Einweihung der neuen Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob würdigte die Kultusgemeinde mit ihrer höchsten Auszeichnung Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkels herausragende Verdienste um das Judentum in Deutschland, ihren entschlossenen Einsatz gegen jede Form von Antisemitismus und ihr entschiedenes Bekenntnis zum jüdischen Staat Israel. Weiterlesen »

Zum Tag des Gedenkens an den 9. November 1938: „Jeder Mensch hat einen Namen“

Mittwoch, den 2. November 2016

78 Jahre nach den Novemberpogromen von 1938 erinnert die Namenslesung an 421 Münchner Kinder und Jugendliche, die durch den Holocaust ihr Leben verloren.

Den Einladungs-Flyer mit den Veranstaltungen an diesem Tag finden Sie hier (PDF-Download).

Link zum Terminhinweis.
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Rosch Haschana: Hoffnung und Zuversicht

Donnerstag, den 29. September 2016

IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch zum Neuen Jahr, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 29.09.2016. An Rosch Haschana sollen wir Juden Bilanz über das religiöse und moralische Verhalten im abgelaufenen Jahr ziehen und uns mit Gebeten für eine gute Zukunft einsetzen. Gottes Erbarmen, das über allem steht, macht Rosch Haschana deshalb zu einem Fest der Freude, nicht zu einem Trauertag. Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


Di. 28.03.2017 | 1. Nissan 5777

Kulturzentrum

Gesprächsabend: „Allein unter Flüchtlingen“ – Buchvorstellung und Gespräch mit Tuvia Tenenbom

Beginn 19:00

Für den Suhrkamp Verlag ist „Allein unter Flüchtlingen“ von Tuvia Tenenbom das Buch des Monats März 2017.

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So. 02.04.2017 | 6. Nissan 5777

Kulturzentrum

Studientag: „Kain – Der tötende Mensch“

Beginn 10:30

Bis 17 Uhr – Referent: Prof. Dr. Dr. h.c. Daniel Krochmalnik Weiterlesen »

Mi. 05.04.2017 | 9. Nissan 5777

Kulturzentrum

Film und Gespräch – Body & Soul Spezial: „Linie 41“

Beginn 18:00

Dokumentarfilm. Deutschland 2015, 101 Min. Regie: Tanja Cummings Weiterlesen »

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