Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Alle Beiträge der Kategorie Nachrichten

Religion  |  Kultur  |  Jugend

« Zurück

Unterwegs für den guten Zweck

Freitag, den 1. Dezember 2017

Die Stiftung der Versicherungskammer Bayern schenkte der IKG-Sozialabteilung ein Auto. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 30.11.2017. Ein großzügiges Geschenk, ein Auto, und ein weiterer Schritt zum Ausbau des sozialen Netzwerks der IKG: Die Stiftung der Versicherungskammer Bayern hat es möglich gemacht. Weiterlesen »

»Wir haben es geschafft«

Donnerstag, den 30. November 2017

Die IKG feierte 25 Jahre Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 30.11.2017. „Wir. Alle. Sind. Gemeinde.“ Am Sonntagabend erhielt dieser ohnehin aussagekräftige Satz eine ganz besondere Bedeutung. Denn im Gemeindezentrum am Jakobsplatz fand unter genau diesem Motto eine Festveranstaltung statt, die den jüdischen Zuwanderern aus der ehemaligen Sowjetunion gewidmet war. Weiterlesen »

Volkstrauertag: „Stolz, tapfer und patriotisch“

Donnerstag, den 23. November 2017

Die Münchner Gemeinde erinnerte an die jüdischen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg ums Leben kamen. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 23.11.2017. Für die Repräsentanten der Jüdischen Gemeinde, Bundeswehr, Politik und Zivilgesellschaft ist die gemeinsame Gedenkstunde am Volkstrauertag auf dem Neuen Israelitischen Friedhof zu einer festen Tradition geworden. Zu den zahllosen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg ums Leben kamen, gehörten auch 12.000 Juden. Für Deutschland in den Krieg zu ziehen, war für sie eine selbstverständliche Pflicht. Weiterlesen »

WIZO-Gala: Tanzen wie die Baker

Donnerstag, den 23. November 2017

Bei ihrer großen Charity-Gala feierte die WIZO im Stil der 20er-Jahre. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 23.11.2017. Neue Location, andere Musik, und der Name der Veranstaltung wurde geändert, aber der Abend gehörte nach wie vor den Kindern: »One Night for Children«, die traditionelle Spenden-Gala der Münchner WIZO-Damen, fand diesmal im Stil der 20er-Jahre statt. Weiterlesen »

Gedenken am 9. November: „Jeder hatte einen Namen“

Donnerstag, den 16. November 2017

Prominente Münchner würdigten ermordete Künstler mit einer Lesung am Gedenkstein der ehemaligen Hauptsynagoge. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 16.11.2017. Es war eine jener unsäglichen Hetzreden, die Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels am 9. November 1938 im Saal des Alten Rathauses hielt. Die unmittelbare Folge waren die Novemberpogrome, der Beginn des Holocaust, die Entrechtung, Deportation und Ermordung der Juden. 79 Jahre später, am vergangenen Donnerstag, gedachte München an dem historischen Ort den Opfern des Wahnsinns. Weiterlesen »

Gedenken an den 9. November 1938 – Gedenkveranstaltung im Alten Rathaus – Mit Reden von OB Dieter Reiter, IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch und Direktor Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger

Donnerstag, den 9. November 2017

München, 9.11.2017. München gedachte auch an diesem 9. November der jüdischen Münchnerinnen und Münchner, die in der „Reichspogromnacht“ 1938 und in den darauf folgenden Jahren entrechtet, deportiert und ermordet wurden.

Am Abend hat im Saal des Alten Rathauses – am historischen Ort, von dem aus vor 79 Jahren mit der Hetz-Rede von Joseph Goebbels die reichsweiten Novemberpogrome initiiert wurden – die zentrale Gedenkfeier zum 9. November 1938 stattgefunden. Der scheidende Gründungsdirektor des NS-Dokumentationszentrums München Professor Dr.-Ing. Winfried Nerdinger referierte zum Thema „Bedeutung und Formen der Erinnerung“. In den Reden von Oberbürgermeister Dieter Reiter und Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, spiegelte sich auch die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation wider – insbesondere das Erstarken der rechtsradikalen Kräfte in Deutschland und die Zunahme von Antisemitismus aus unterschiedlichen Richtungen und auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Weiterlesen »

Bayern für Israel

Mittwoch, den 11. Oktober 2017

Wie die WIZO sich auf ihre große Benefiz-Gala im November vorbereitet. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 11.10.2017. Es sind die vielen kleinen Räder, die ineinander greifen, sich unermüdlich drehen und der WIZO, der weltweit größten internationalen Frauenbewegung, gebündelte Kraft verleihen. Seit 1960 ist die »Women’s International Zionist Organisation« auch in München vertreten und Teil dieses Räderwerks, auf das viele bedürftige Menschen in Israel angewiesen sind – vor allem Kinder.  Weiterlesen »

Bundestagswahl 2017 Knobloch: „Sie sind wieder da. – Der Erfolg der Rechtsextremen ist eine historische Zäsur für die Bundesrepublik“

Sonntag, den 24. September 2017

München, 24.9.2017. Nach den ersten Hochrechnungen wird die rechtsextreme AfD als drittstärkste Kraft in den Deutschen Bundestag einziehen. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern: „Ich bin in großer Sorge um unsere Demokratie und unser Land! Dieses Ergebnis ist ein wahr gewordener Albtraum, eine historische Zäsur. Erstmals wird eine rechtsextreme Partei fraktionsstark im Bundestag vertreten sein.“ Weiterlesen »

Rosch Haschana: Fortschritte und Rückschläge

Mittwoch, den 20. September 2017

IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch blickt auf das zu Ende gehende Jahr zurück. Erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 20.9.2017. In den letzten Tagen des jüdischen Jahres blicken wir einmal mehr auf bewegte und bewegende Monate zurück. Mit einem großen, international wahrgenommenen Festakt haben wir den zehnten Jahrestag der Einweihung der neuen Hauptsynagoge »Ohel Jakob« am St.-Jakobs-Platz begangen. Aus Anlass dieses besonderen Ereignisses haben wir Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihre herausragenden Verdienste um die jüdische Gemeinschaft die höchste Auszeichnung der IKG, die Ohel-Jakob-Medaille in Gold, verliehen. Weiterlesen »

„Dem Terror nicht nachgeben“

Donnerstag, den 14. September 2017

Die IKG beklagt beim Besuch in der KZ-Gedenkstätte den zunehmend stärker werdenden Judenhass. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 14.9.2017. Es war eine historisch bedeutsame Szene, als Israels Staatspräsident Reuven Rivlin die Schwelle der KZ-Gedenkstätte Dachau überschritt – jenen Ort, der für Unterdrückung, Entrechtung, Entmenschlichung durch das NS-Unrechtsregime steht. Er war der erste israelische Staatschef, der dies tat. Weiterlesen »

« Vorherige Einträge

VeranstaltungenÜberblick »

Dezember 2017 | Kislew-Tewet | « »

Alle Veranstaltungen »

Israelitische Kultusgemeinde
Kontakt
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: info@ikg-m.de