Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Alle Beiträge der Kategorie Kultur

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Gefeiert und vergessen

Donnerstag, den 3. August 2017

Judith Ritter erinnerte bei ihrer Buchvorstellung an die Autorin und Frauenrechtlerin Carry Brachvogel. Von Ellen Presser, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 03.08.2017. Der erste Band des Biographischen Gedenkbuchs der Münchner Juden 1933–1945 enthält ein Porträt über Karoline (Carry) Brachvogel mit Hinweisen auf ihre zahlreichen Veröffentlichungen. Weiterlesen »

Kino: „EIN TAG WIE KEIN ANDERER“

Mittwoch, den 17. Mai 2017

Liebevolle Komödie mit jüdischem Humor im Stil der Coen-Brüder – läuft in zwei Münchner Kinos.

Israel 2016, DF & OmU, 98 Minuten, Cannes 2016, Israels Oscar-Beitrag 2017,
Buch & Regie: Asaph Polonsky

Krankheit und Tod gehören gewiss nicht zu den klassischen Komödien-Stoffen. Dabei ist Humor allemal ein taugliches Mittel, mit tragischen Themen umzugehen. Wie gut das gelingen kann, zeigt der israelische Jungfilmer Asaph Polonsky. Weiterlesen »

Medizingeschichte: Der jüdische Patient

Sonntag, den 23. April 2017

Robert Jütte stellte in München sein neues Buch »Leib und Leben im Judentum« vor. Von Ellen Presser, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 30.03.2017. Vor einigen Jahren gab es im Jüdischen Museum Wien eine Ausstellung mit dem Titel Der schejne Jid. Das Bild des ›jüdischen Körpers‹ in Mythos und Ritual. Dazu erschien damals ein Buch von Sander Gilman, Gabriele Kohlbauer-Fritz und Robert Jütte. Weiterlesen »

Tuvia und die Flüchtlinge

Sonntag, den 23. April 2017

Der israelisch-amerikanische Publizist stellte in der IKG sein neues Buch vor. Von Helmut reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 06.04.2017. Lange Wege, um sich Antworten anzunähern, geht Tuvia Tenenbom nicht. Der israelisch-amerikanische Theaterregisseur und Autor ist diesem Prinzip auch in seinem neuen Buch Allein unter Flüchtlingen (Suhrkamp-Verlag) treu geblieben. Weiterlesen »

Kino, Dokus, Spielfilme, Krimis – das waren die 8. Jüdischen Filmtage

Mittwoch, den 8. März 2017

Einen Monat lang war das Gemeindezentrum am Jakobsplatz der cineastische Hotspot der Stadt. Die Jüdischen Filmtage, bereits zum achten Mal vom Kulturzentrum der IKG organisiert, sind längst als kulturelles Ereignis der Extraklasse bei den Kino- und Filmfreunden angekommen. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 2.3.2017. Weiterlesen »

Eröffnungsfilm der Jüdischen Filmtage in München: „Ziarno Prawdy“ („Ein Körnchen Wahrheit“)

Montag, den 9. Januar 2017

unbenanntThriller. Regie: Borys Lankosz. Polen 2015, 112 Min., OF mit dt. Untertiteln.

Eine Veranstaltung im Rahmen der 8. Jüdischen Filmtage in München. Das komplette Programm finden Sie in diesem Booklet (PDF-Download).

Nach seiner Scheidung lässt sich der Warschauer Ermittler Teodor Szacki in die malerische Kleinstadt Sandomierz im Südosten Polens versetzen. Doch viel Zeit zur Eingewöhnung bleibt dem kühlen Skeptiker nicht, denn die Idylle trügt. Schon bald wird er mit einem Mordfall konfrontiert, der Züge eines angeblichen Ritualmordes aufweist.

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Erinnerungen mit Wortwitz

Donnerstag, den 8. Dezember 2016

Der Liedermacher Wolf Biermann stellte seine Autobiografie »Warte nicht auf bessre Zeiten!« vor. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 8.12.2016. Ehrenbürger von Berlin und Träger zahlreicher Auszeichnungen wurde er, Staatsfeind der DDR war er, Liedermacher, Dichter und Autor ist er schon immer: Wolf Biermann. Weiterlesen »

Der Terror der anderen

Donnerstag, den 3. November 2016

Lesung | Die in Paris lebende Autorin Gila Lustiger stellte in der IKG München ihren Essay »Erschütterung« vor. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 3.11.2016. Die in Frankfurt am Main geborene und seit Langem in Paris lebende Autorin Gila Lustiger hat im Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ihr aktuelles Buch Erschütterung. Über den Terror (Berlin Verlag) vorgestellt. Weiterlesen »

Überleben, damit eine Erinnerung bleibt

Donnerstag, den 13. Oktober 2016

Shlomo Birnbaum und sein Biograf Rafael Seligmann berichteten vom Weiterleben nach der Schoa. Von Ellen Presser, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 13.10.2016. „Kawod“ (Ehre) ist ein Begriff, der viel zählt in der Familie Birnbaum. Ihr Oberhaupt Shlomo Birnbaum, der am 15. Oktober seinen 89. Geburtstag feiert, setzte das Gedenken an seinen Vater Arie, seine Mutter Chenka und seine ermordeten Geschwister Ester, die Zwillinge Jakob und Hirsch sowie Nesthäkchen Abraham an den Anfang seiner Memoiren Ein Stein auf meinem Herzen. Weiterlesen »

Hollywood am Sendlinger Tor

Donnerstag, den 15. September 2016

Die Jüdischen Filmtage eröffneten mit der lang erwarteten Amos-Oz-Verfilmung von Natalie Portman. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 15.9.2016. Besser hätten die „Jüdischen Filmtage“ der IKG nicht starten können. Mit 400 Besuchern war das älteste Kino Münchens am Sendlinger-Tor-Platz komplett ausgebucht – und das, obwohl der Film im hebräischen Original gezeigt wurde. Weiterlesen »

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August 2017 | Aw-Elul | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Di. 05.09.2017 | 14. Elul 5777

Veranstaltungen

Vortrag: „Ein jüdischer Ikarus: Fritz Heppner (1904-1982), deutsch-englischer Pionier der Turbo-Strahltriebwerke“

Veranstaltungsgelände ist die Technische Universität in Garching. Weiterlesen »

Di. 05.09.2017 | 14. Elul 5777

Veranstaltungen

Gedenken an die Opfer des Olympia-Attentates 1972 am 5. September 2017 in Fürstenfeldbruck

Beginn 11:

Der Landkreis Fürstenfeldbruck gedenkt auch in diesem Jahr den Opfern und deren Angehörigen sowie den Überlebenden des Attentates auf die israelische Olympiamannschaft von 1972. Weiterlesen »

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