Veranstaltungen
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So. 18.11.2012 | 4. Kislew 5773
Beginn 09:00Global Day of Jewish Learning in München und Oberbayern
Thema: Segenssprüche und Dankbarkeit
Synagoge Georgenstr. 71, München
18. November
9 Uhr
Schacharit
anschließend gemeinsames Frühstück
10:45 Uhr
Begrüßung, Eva Haller & Dr. Thomas Münz
Dankbarkeit durchdringt die jüdische Geschichte, am Beispiel der Hagaddah shel Pessach
Rabbiner Dr. Levinger
11 Uhr
Sinn und Zweck von Segenssprüchen
Rabbiner Yechiel Brukner, ThoraMiTzion
Bedeutung von Dankbarkeit und Segenssprüchen
Rabbiner Bergauz in russischer Sprache
Jüdisches Gemeindezentrum am Jakobsplatz (St.-Jakobs-Platz 18) München
18. November
15:15 Uhr
Mincha
15:30 Uhr
Begrüßung
Eva Haller und Rabbiner Elias Dray
15:45 Uhr
Schiur zum Thema: „Kabbalah oder was Madonna nicht wusste“
Gastrabbiner Moshe Baumel
16:45 Uhr – 17:30 Uhr
Workshop Meditation und Segenssprüche
Rabbiner Dr. Levinger und Karl Lorenc
19 Uhr
Jüdischer Frauentreff: Segenssprüche und Dankbarkeit
Marcus Schroll M.A.
Durchgehender Workshop: Kabbalistische Segenssprüche
Moran Haynal zeigt die Kunst der Kalligraphie
Europäische Janusz Korczak Akademie, München
Die Veranstaltungen findet im kleinen Saal in der IKG München, St.-Jakobs-Platz 18 statt.
18. November
16 Uhr
„Allein mit Gott – Gebete eines Menschen, der nicht betet“ (Janusz Korczak)
Was bedeutet Dankbarkeit?
Dr. Eva Umlauf
Zu dieser Veranstaltung ist die ganze Familie eingeladen. Das jüdische Familienzentrum Mishpacha bietet paralleles Programm für Kinder an.
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Juni 2026 | Ijar-Siwan
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 09.06.2026 | 24. Siwan 5786
Kultur
„Vier Tage im Juni. Eine nahöstliche Tetralogie. Mossul – Tel Aviv – Babel – Istanbul“ mit Mona Yahia
Beginn 19:00Lesung und Gespräch
Dienstag, 9. Juni 2026, 19 Uhr
In ihrem Roman »Vier Tage. Eine nahöstliche Tetralogie« erzählt Mona Yahia die Geschichte einer jüdischen Familie zwischen Mossul, Tel Aviv, Babel und Istanbul. Ausgehend von einem Wendepunkt im Jahr 1918 entfaltet sich über vier Generationen hinweg ein vielschichtiges Panorama von Aufbruch, Verlust und Exil. In eindringlichen Momentaufnahmen – jeweils verdichtet auf einen einzigen Tag – verknüpft die Autorin persönliche Schicksale mit den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts und stellt die Frage nach Zugehörigkeit, Erinnerung und dem eigenen Platz in der Welt. Weiterlesen »
Mo. 15.06.2026 | 30. Siwan 5786
Kultur
Buchvorstellung mit Tuvia Tenenbom: „Wie nennt Ihr dieses Land hier? Unter Siedlern“
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Mit Fotos von Isi Tenenbom
Montag, 15. Juni 2026, 19 Uhr
Nach seinen Expeditionen »Allein unter Deutschen«, war er allein unter Juden, Amerikanern, Flüchtlingen und orthodoxen Juden. Inzwischen verbrachte Tenenbom acht Monate im Westjordanland unter Siedlern und sprach mit allen: religiösen Zionisten, politisch engagierten Siedlern, antizionistischen Charedim, mit Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen dort leben, mit Aktivisten, Journalisten, Politikern und Palästinensern.
Je mehr Gespräche er führte, desto deutlicher wurde: Ein einheitliches Bild lässt sich angesichts dieser komplexen Gemengelage nicht zeichnen. Gewalt verschweigt er nicht: »Ich gebe niemandem einen ›Rabatt‹. Ich weise nur darauf hin, dass dies ein kleiner Teil einer äußerst komplexen Geschichte ist – einer Geschichte mit vielen Schichten.« Weiterlesen »
Mi. 17.06.2026 | 2. Tamusz 5786
Kultur
Scholem-Alejchem-Vortrag: „ביכער פֿאַר אַלע“ – „Bücher für alle – populäre jiddische Literatur in Osteuropa, 1860 – 1914“
Beginn 18:15Scholem-Alejchem-Vortrag in ondenk fun Evita Wiecki s“l
Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:15 Uhr
Vortrag in jiddischer Sprache
- Begrüßung: Prof. Dr. Martina Niedhammer
- Einführung: Dr. Dasha Vakhrushova
Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der jiddische Buchmarkt in Osteuropa neben traditionell-religiöser chassidischer Literatur immer mehr auch von weltlichen Publikationen geprägt. Diese neuen Texte richteten sich an ein breiteres jiddischsprachiges Lesepublikum, das tatsächlich großes Interesse an den neuen Formen und Inhalten zeigte. In dieser Zeit erschienen auch die ersten jiddischen Zeitungen, ein erschwingliches und leicht zugängliches Mittel der Verbreitung allgemeinen Wissens und aufklärerischer Ideen. Allmählich wurden diese Zeitungen zu einer wichtigen Bühne für literarische Werke unterschiedlichster Qualität. Der Vortrag möchte die große Bandbreite jiddischer Publikationen aufzeigen, zu denen jiddische Leser von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs Zugang hatten, und stellt eine repräsentative Auswahl dieser Werke vor. Dazu gehören belletristische Werke diverser Genres und Stilrichtungen von verschiedener Qualität, darunter die sogenannte shund-literatur [Trivialliteratur] sowie populärwissenschaftliche Werke, die auf die Bedürfnisse der osteuropäischen jiddischen Leserschaft zugeschnitten waren. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de
